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DENKBAR | AKTUELL | FREUNDE & FÖRDERER | W. VOSS | 07.03. | 04.04. | 02.05. | 06.06. | 04.07. | 05.09. | 03.10. | 07.11. | 05.12. Das Anliegen der Filmreihe "'local heroes' - Frankfurt im Dokumentarfilm - Filmschaffende und Publikum im Gespräch" ist, wichtige Filmdokumente, die nur selten gezeigt wurden, einem breiteren Publikum nun im Rahmen der "DENK BAR" barrierefrei bei freiem Eintritt zur Verfügung zu stellen und einen anregenden Austausch mit den Filmschaffenden über die Lebensverhältnisse in Frankfurt zu ermöglichen. ->[FLYER März-Juni.] ->[FLYER Juli bis Dez.] |
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"STADT
STATT AUTO" von SAMUEL SCHIRMBECK, 1989, 44 Min. Drei Städte, drei Konzepte:
1989 drehte der Frankfurter Filmemacher Samuel Schirmbeck die Dokumentation Stadt statt Auto und
zeigte den unterschiedlichen Umgang der Städte Zürich, Bologna, Frankfurt
mit dem immer stärker werdenden Verkehrsaufkommen… | |
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"TANKEN
ESSEN BETEN" von STEFAN BLAU. D, 2002, 73 Min. Dokumentarfilm
über den Tagesablauf an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen in
Frankfurt am Main und die Menschen, die dort wohnen, arbeiten oder sich
einfach nur zum Essen treffen: Um sechs Uhr morgens erwacht die Kreuzung
Eckenheimer Landstraße/Nibelungenallee zum
Leben. An der Tankstelle kommen die ersten Autos an. McDonald’s wirft gerade den Grill an,
als in der Freien-Christen-Gemeinde der Tag mit einem Frühgebet begonnen
wird. In der Pizzeria und dem Thai-Imbiss finden sich die ersten
Hungrigen ein. Die Deutsche Bibliothek öffnet ihre Pforten. Inmitten
dieses stark frequentierten Knotenpunkts liegt in friedlicher Stille der
Hauptfriedhof. Ein unkommentiertes Stimmungsbild von Pizzalieferanten,
Discogängern, Taxifahrern, Friseuren und vom
Alltag ganz normaler Menschen. | |
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"DIE
ROLLBAHN" von MALTE RAUCH, EVA VOOSEN, D 2003, 90
Min. Der
Kino-Dokumentarfilm "Die Rollbahn" erzählt die Geschichte der 1700
jüdischen Mädchen und Frauen, die 1944 die erste betonierte Rollbahn des
Frankfurter Flughafens bauen mussten. Frankfurt Rhein-Main, der größte
Flughafen des europäischen Kontinents, hat drei Rollbahnen. Über den Bau
der ersten Rollbahn von 1944 gab es gleich nach dem Zweiten Weltkrieg
Gerüchte… Eine Stadthistorikerin und eine Schulklasse machen sich auf den
Weg, um Überlebende zu suchen, ihre Geschichte zu hören und sich mit
ihnen zu versöhnen. | |
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"ERNST
MAY: 'EINE REVOLUTION DES GROßSTÄDTERS -
ARCHITEKT UND Beim Namen Ernst May denkt man wohl in erster
Linie an das Neue Frankfurt. Innerhalb von nur fünf Jahren schuf der
Architekt und Städtebauer für dieses Projekt zwischen 1925 und 1930 rund
15.000 Wohnungen, avantgardistische öffentliche Bauwerke und eine
zeitgemäße soziale Infrastruktur. | |
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"DAS
NEUE FRANKFURT" I. - III. JONAS GEIST, JOACHIM KRAUSSE "In Frankfurt war es möglich,
ein herausragendes Beispiel des Neuen Bauens, das unter Leitung von Ernst
May von 1925 bis 1930 in großem Maßstab realisiert wurde, sowohl aus den
verschiedenen Perspektiven von Programm und Planung, als auch aus der
Sicht der ersten Bewohner und schließlich der Nutzer der Gegenwart (um 1985) darzustellen." (Text:
Ernst-May-Gesellschaft)
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verlegt
& 07.08. |
"DIE
FRAU MIT DER KAMERA – PORTRÄT DER FOTOGRAFIN ABISAG TÜLLMANN" Ein langerwarteter Dokumentarfilm über Leben und Werk der vielseitigen Fotografin
Abisag Tüllmann (1935–1996) von ihrer langjährigen
Freundin Claudia von Alemann erinnert an sie. Wir verlegen und
verschieben diesen Film: |
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"NICHTS
IST BESSER ALS GAR NICHTS"
D 2010, 89 Min. und |
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"DIE
META-MORPHOSE –
LEICHT VERSTIMMT INS RAMPENLICHT" von DANIEL SIEBERT,
erzählt die Geschichte der Frankfurter META-BAND
und portraitiert deren psychisch kranke Mitglieder, die tiefe Einblicke
in eine sonst sehr verschlossene Welt gewähren: Das Leben im Sog der
Psychose. Der Film lebt durch die besondere Nähe zu seinen herausragenden
Protagonisten, die schonungslos offen von ihrem Dasein jenseits der Norm
berichten. | |
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"EIN MORD UND VIELE TÄTER" von SAMUEL SCHIRMBECK, D, 1986, 45 Min. Rosemarie Nitribitt, eigentlich: Maria Rosalia Auguste Nitribitt, (* 1. Februar 1933 in Düsseldorf) war eine Frankfurter Prostituierte, die vermutlich am 29. Oktober 1957 ermordet - und am 1. November gefunden wurde. Der Fall - nie aufgeklärt aber von einer Unmenge gravierender Ermittlungspannen begleitet - enthielt alle Zutaten, die einem Skandal breites Interesse sichern: Sex, Crime und die Verwicklung der Reichen und Mächtigen. Das große Interesse der ermittelnden Instanzen, unter keinen Umständen Namen einzelner möglicherweise "Betroffener" publik werden zu lassen, stellt bloß, dass auch die öffentliche Moral Teil des Herrschaftsgefüges ist.
Text zum Spielfilm "Das Mädchen Rosemarie" (1958), in: wikipedia
Die Anfangszeiten der beiden Teile:
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"OH HORN! ALBERT MANGELSDORFF - POSAUNE" von LUCIE HERRMANN, D, 1980 ist über einen Zeitraum
von 4 Jahren (1976 – 1980) entstanden - ohne Unterstützung durch
Filmförderung und Fernsehanstalten.
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