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Local heroes: Aktuell | HEIM
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VOSS |
22.11.2018:
24.09.2018:
-> JETZT ONLINE ! Der Film "Tanken, Essen, Beten" von Stefan Blau, D 2001; 73 Min.
gezeigt am 04.04.
12.07.2018:
FAZ: "Treffpunkt der Freunde und Künste" von Claudia Schülke
11.07.2018:
Bornheimer Wochenblatt
über DAS NEUE FRANKFURT zu Gast: Prof. Joachim Krausse, Berlin
Prof. Dr. Joachim Krausse
an:
Wolfgang Voss
"Lieber Wolfgang Voss,
es war wieder ein Vergnnügen, die Filme über DAS NEUE FRANKFURT bei und mit Ihnen in der
denkbar e.v. zu zeigen.
Ich war sehr von der guten und lebhaften Diskussion mit dem Publikum angetan...
Bitte lassen Sie mich wissen, wenn Sie wieder eine interessante Filmveranstaltung planen.
Ganz herzliche Grüße aus Berlin"
Joachim Krausse
FEEDBACK: 08.06.2018
Gesendet: Freitag, 08. Juni 2018 um 22:23 Uhr
Von: "absolut MEDIEN"
An: "Wolfgang Voss"
Betreff: AW: DENKBAR-Frankfurt e.V. 4.7. DAS NEUE FRANKFURT
"Lieber Herr Voss,
...Ihre Filmreihe ist klasse und nur unterstützenswert.
Gutes Gelingen!"
Molto Menz
info@absolutmedien.de
Coming attractions:
https://absolutmedien.de/in_kuerze
absolut Medien GmbH
Am Hasenbergl 12
83413 Fridolfing
https://absolutmedien.de"
Bisherige Inter/nett/-Blogg-Einträge:
* http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurts-intellektuelle-treffen-sich-in-denkbar-15687011.html
* https://www.stadtpost.de/bornheimer-wochenblatt/grosse-leistung-dezernenten-ernst-may-id63182.html
* https://merkurist.de/frankfurt/filmreihe-kino-fuer-frankfurt-freunde-local-heroes-2018_H5l
* https://hallofrankfurt.de/local-heroes-79af96a9512
* https://mainrausch.de/local-heroes-2018-neue-filmreihe-fuer-frankfurt-freunde/
* http://faustkultur.de/index.php?article_id=2301&fktid=597#.Wu3BP5dCTIU
* https://www.stadtpost.de/bornheimer-wochenblatt/reihe-local-heroes-ab-maerz-monatlich-denkbar-id52342.html
5. Mai: Lange Nacht der Museen. "Local heroes..." - zu Gast im CineStar-Metropolis
FEEDBACK: 02.05.2018
Gesendet: Freitag, 11. Mai 2018 um 12:07 Uhr
Von: "Malte Rauch"
An: "Wolfgang Voss"
Betreff: Re: DENKBAR ROLLBAHN
"Lieber Wolfgang,
...Wir fanden die Veranstaltung sehr gut und angenehm und hören inzwischen von mehreren Seiten,
daß das auch die Zuschauer so erlebt haben ( gerade im Internet auch unter hallo Frankfurt gesehen )
Vielen Dank nochmal für deinen Einsatz und viel Erfolg für die weiteren Projekte."
Herzlich, Malte und Eva
FEEDBACK: 09.03.2018
Gesendet: Freitag, 11. Mai 2018 um 12:07 Uhr
Von: "Samuel Schirmbeck"
An: "Wolfgang Voss"
Betreff: Re: Stadt statt Auto
"Lieber Wolfgang Voss,
danke noch eimal für den schönen Auftakt! Bin richtig froh, in die DENKBAR nach Frankfurt gefahren zu sein!
So ein interessiertes Publikum! So eine "civil society"! Nichts Verbiestertes, und doch immer am Thema! Und
für „Ein Mord und viele Täter“ * komme ich gern wieder..."
Mit herzlichem Gruss,
Samuel Schirmbeck
(* Anm.: Dann geht es um den Fall Nitribitt)
14.02.2018:
Bornheimer Wochenblatt
Ein Interview:
Matthias Grün:
Lieber Wolfgang Voss,
vor kurzem bin ich auf die Filmreihe "Local Heroes" aufmerksam geworden, von deren Konzept ich
hellauf begeistert bin und die schon jetzt mein Interesse und meine
Neugierde auf jeden Einzelnen der gezeigten Filme geweckt hat.
Ich bin Redakteur bei den Publikationen "Frankfurt, du bist so
wunderbar" (Print) sowie "Merkurist Frankfurt" (Online) und würde "Local
Heroes 2018" gern einen Artikel widmen.
Darf ich Ihnen hierzu im Folgenden einige Fragen stellen?
1. Wie entstand die Idee zur Filmreihe; gab es bereits ähnliche Projekte?
W.V.: Es gab und gibt Ähnliches beim naxos.KINO, wo ich seit 2006 mitwirke.
Vorbild ist die Reihe "Frankfurt im Dokumentarfilm", wobei "Reihe" dort nur das gemeinsame Thema meint.
Das naxos.KINO mischt die Dokumentarfilme thematisch, sodass sich die Teile der jetzigen Reihe aus über 10 Jahren zusammensetzen.
Diese Filme sind meine persönliche Zusammenstellung, eine Essenz all dessen.
Die Idee entstand konkret aus meinem großen Projekt 2015 beim naxos.KINO: "Die lange Nacht des 'NEUEN FRANKFURT' - Ernst May im Kontext" (von 18:00 Uhr bis Mitternacht. mit Dokumentarfilmen, Stummfilmen, einem Interviewfilm mit der 101-jährigen Grethe Schütte Lihotzky und der Architektur- und AugmentReality-Performance "Zwofadolei").
Es wäre ja blöd solches Wissen nur ein einziges Mal zu nutzen. So war es naheliegend "die Sahnestückchen" erneut zusammenzustellen.
2. Wer ist eigentlich mit den "Helden" gemeint?
W.V.: Das mit den Helden und dann auch noch "heroes" ist in der Tat ziemlich unglücklich gewählt (mittlerweile).
Diesen Begriff verwendete ich im Anklang an die wilden 90er in Hannover. Da hatten wir ein Fabrikgelände besetzt (heute FAUST e.V.) und plöztlich wurden in der mühselig erkämpften "Kunsthalle" nur noch internationale und keine "eigenen" Künstler mehr gezeigt - als es noch so etwas wie ein "Plenum" gab, gab es auch die Forderung: "und wo bleiben die local heroes?..."
Dies fiel mir wieder ein bei einer Gemeinschaftsausstellung mit MAX WEINBERG - auch ein "Local Heroe" - der mal endlich in einem der großen Kunstmuseen Frankfurts ausgestellt werden sollte.
Gemeint ist ziemlich simpel:
a) als möchtegern Globalmetropole sollte Frankfurt nicht ausschließlich auf Internationale Namen zu setzten, sondern sehen, dass am Ort und im Ort durchaus erstklassige Leute und Themen vorhanden sind.
b) Diese Stadt sollte nicht so verdammt geschichtsvergessen herzukommen (schon Shakespeare schreibt:)
"Nein Zeit nicht wandelbar sollst Du mich schelten:
Mir kann Dein junger Pyramidenbau
Nicht staunenswert, nicht für ein Wunder gelten;
Sind doch nur Anputz einer ältren Schau.
In enge Frist gebannt bewundern wir,
Was Du für Altersgrau uns willst verkaufen,
Vergessen frührer Kunde, voll Begier
Nach eignem Dünkel neu zu taufen.(...)"
c) Die "Helden der Straße": nämlich die Protagonisten der Filme. Siehe "Die Rollbahn", dazu hatte ich schon beim "Pressetermin" am 07.02. einen Exkurs gegeben und das leitet auch über zu der ebenfalls dort erörterten Frage nach den "Maximen bewusster Lebensführung" (s.u.)
3. Wie fiel die Wahl auf die "Denkbar" als Veranstaltungsort? Gab es
bereits eine Zusammenarbeit, sind Sie selbst Mitarbeiter der "Denkbar"?
W.V.: Die Denkbar hatte vor einigen Jahren einige sehr interessante Vorträge zur Evolution des Menschen, so wie das kürzlich in der Reihe "Conditio humana" wieder aufgenommen wurde.
Aber dann war lange Zeit nichts mehr los dort: Dunkel, keine Ankündigungen, letzter Hompageeintrag ein Jahr alt...
Bis ich im Januar 2017 plötzlich eine private Vernissageneinladung erhielt und der Filmemacher und Gastronom AQUILES VILAGRASA-ROTH seit dem wieder Anfing Programm zu organisieren.
Über sein Filmprojekt zum gemeinsamen Bekannten MAX WEINBERG und vieles andere entstand dann schnell die Idee als GASTBEITRAG das Programm mit dieser Idee voran zu bringen.
Vorgeschlagen, Vorstand gesprochen, die sagten "Ja", losgeplant, Antrag gestellt, losgelegt...
Die Denkbar liegt stategisch günstig auf dem Weg vom Campus Westend (Arbeitsort), dem MAMPF (wichtigste Kultutankstelle Frankfurts) und dem Wohnort Offenbach, wenn ich mit dem Fahrrad die Route Alleenring nehme.
Darüber hinaus gibt es keine Verbindungen zur Denkbar. Die Zusammenarbeit ist nur temporär. Aber der Zugang ist so "barrierefrei/ niederschwellig", dass es eine offene Persönlichkeit einfach hineinzieht. Es gibt keinen Eintritt. Das war eine ausdrückliche Forderung und Teil des Förderantrags.
4. Wie erfolgte die Auswahl der Filme bzw. die Kontaktaufnahme zu deren
Schöpfern? Hatten Sie die Filme selbst schon gesehen?
W.V.: Wie oben schon beschrieben: es sind bisher alles Filme, die irgendwann einmal in den letzten 11 Jahren bei uns im naxos.KINO ("Frankfurt im Dokumentarfilm") gezeigt wurden und die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterließen.
Die Auswahl haben ursprünglich auch andere getroffen, gesehen habe ich die Filme damals alle. Und war dann leider der einzige, der an dem Thema "Frankfurt/ Dokumentarfilm" kontinuierlich drann geblieben ist.
Nach Vorgesprächen und dem ersten Pressetermin soll es noch auch die Möglichkeit geben, zum Ende der Reihe neue/ unbekannte Filme vorzustellen.
Frist spätestens Anfang April bei mir einzureichen. Die Kontaktaufnahme hat für das konkrete Projekt und die konkrete Terminzusage mit allen persönlich (Mail/ Telefon/ Treffen) stattgefunden.
5. Wie soll sich die anschließende Diskussion gestalten; wird sie
moderiert? Werden die jeweiligen Filmmacher ausnahmslos persönlich
anwesend sein?
W.V.: Laut der Rückmeldung nach Bewilligung des Förderantrags vom Sept. letzten Jahres hatten alle Filmschaffenden bis Okttobertermin 2018 ausnahmslos ihr Kommen zugesagt (auch 3x aus Berlin).
Es ist immer ein Problem, wenn Termine über ein halbes Jahr oder länger verlässlich gemacht werden müssen.
Ja. Ich erwarte, dass alle kommen werden.
Die Moderation soll zurückhaltender sein als im naxos.KINO, wo immer ein offizielles Podium installiert wird.
Diesmal sollen die Filmschaffenden die Möglichkeit einer "Einführung" (Kurz!) zu bekommen, und das Publikum soll sich möglichst direkt im Anschluss zu Worte melden können, was bei dem Kleinen Raum und einem Minimum an Bemimmregeln wohl zuschaffen sein wird.
Daneben habe ich natürlich auch Fragen und (auch ein Konzept?) aber, falls alle nichts wollen, könnte man auch still bleiben.
6. Zu guter Letzt: Laut Internetseite zur Filmreihe sollen Beispiele für
Maximen bewusster Lebensführung aufgezeigt werden. Wie soll dies in
Verbindung mit den Filmen geschehen?
W.V.: Auch dazu hatte ich am 07.02. schon ein wenig veranschaulicht. z.B.:
- siehe erneut: "Die Rollbahn" (Malte Rauch/ Eva Voosen)
- siehe auch: "NICHTS IST BESSER ALS GAR NICHTS" D 2010, 89 Min. und "WIE ICH EIN FREIER REISEBEGLEITER WURDE" Kurzfilm, D 2007, 15 Min. von Jan Peters
- meint allgemein: in fast allen dieser Filme spricht auf einmal unerwartet "ein Diogenes aus der Tonne" aus der Leinwand zu uns.
"Maximen bewusster Lebensführung" - ein bewusst etwas pathetisch gewählter Begriff -, sind vor allem da zu finden, wo man sie nicht erwartet.
Und kein Privileg philosophischer Proseminiare.
Ich spekuliere darauf das diese Maximen nicht "aufgezeigt werden", sondern uns jeweils a n s p r i n g e n.
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Ich würde mich riesig freuen, nähmen Sie sich die Zeit, mir diese Fragen
kurz zu beantworten.
Bis dahin verbleibe ich mit den allerbesten Grüßen aus dem Frankfurter
Nordend (ich lebe quasi nebenan) und Vorfreude auf die "Local Heroes 2018"!
Matthias Grün
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MatzeFFM
Texte & Leidenschaft aus Frankfurt am Main
www.mainrausch.de
facebook.com/mainrauschfrankfurt
07.02.: Die Filmreihe „‚local heroes‘
– Frankfurt im Dokumentarfilm – Filmschaffende und
Publikum im Gespräch“ in der „DENKBAR“
EINE ZUSAMMENSCHAU der besten Beiträge aus 11 Jahren naxos.KINO - Reihe "Frankfurt im
Dokumentarfilm" - stellt Wolfgang Voss für die DENKBAR FRANKFURT zusammen:
Diese kompakte Zusammenstellung von
Dokumentarfilmen zu Frankfurts Geschichte und Gegenwart
wird in der DENKBAR FRANKFURT ab 07.03. jeweils am ersten Mittwoch
eines Monats um 20:00 Uhr präsentiert.
Neuen Dokumentarfilmenden wird zudem die
Möglichkeit gegeben, sich
an der Reihe zum Jahresende noch mit
Beiträgen zu beteiligen.
Vorschläge
bis Anfang April an Wolfgang Voss: vosswo@gmx.de
Zehn Mal:
→ werden höchst selten gezeigte, qualitätvolle, spannden, ernste, lustige Dokumentarfilme zu Frankfurt wieder aufgeführt.
→ wird ein anregender Austausch
mit den beteiligten Filmschaffenden ermöglicht,
→ stärkt der Austausch mit den
Filmschaffenden ein erweitertes Empfinden und Wissen zu Ästhetik und Film-Analyse, und zeigt die
Voraussetzungen der Werke,
→ konkretisiert sich der nicht
immer einfache Begriff des “Lokalpatriotismus” in fassbaren
kulturgeschichtlichen und -kritischen Inhalten,
→ versuchen wir, aus dem Verständnis von historischen Gegebenheiten und Prozessen,
ein vertieftes Bewusstsein für Zukunftsfragen und -möglichkeiten zu schaffen,
→ gibt es kreative
Auseinandersetzungen auch mit prekären Verhältnissen der Stadt,
→ zeigen
wir Beispiele für Maximen bewusster Lebensführung,
→ gestärkt: Gemeinsinn und
Miteinander…
F A Q ???
WO: DENKBAR, Spohrstraße 46A, 60318
Frankfurt a.M.
WANN: Beginn: Mittwoch, 07. März.
2018, 20:00 Uhr. 10 Abende, immer der erste Mittwoch im Monat.
FÜR WEN: Offen für alle
Interessierten; freier Eintritt; barrierefreier Zugang.
RESERVIERUNG:
info@denkbar-frankfurt.de
ORGANISATION: Wolfgang Voss: vosswo@gmx.de
25.11.2017:
DIE STIFTUNG POLYTECHNISCHE GESELLSCHAFT FRANKFURT AM MAIN
fördert
das Dokumentarfilm-Aufführungs-Projekt "Local
heroes".
Dafür sind im Großen und Ganzen schon die Zusagen der
Filmschaffenden,
als Gesprächspartner dabei zu sein, bis zum 03.10.2018 (vorerst)
gesichert.
Die letzten beiden Termine sind noch offen für neue Vorschläge.
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